KulturLandBüro UER

Das KulturLandBüro Uecker-Randow ...

. . . in Schloss Bröllin ist Beratungs- und Servicestelle für Kultur in der Region und Ansprechpartner für Ehrenamtliche, Vereine, Bürgermeister*innen und Kulturschaffende zu allen Themen im Bereich Kunst und Kultur.  
 
Wir möchten das Wissen, die Erfahrung und die Möglichkeiten des KunstGutes Schloss Bröllin mit Ihnen teilen und die Region in kulturellen Belangen unterstützen. Im Zentrum soll dabei immer Ihre Idee stehen, Ihr Vorhaben, Ihr Verein und Ihre Bedarfe. Dabei agiert das Büro als Schnittstelle zwischen der Landkreisverwaltung, den Kommunen, den Bürger*innen sowie den Künstler*innen. 
 
Kulturlandbüro Uecker-Randow
Schloss Bröllin
Bröllin 3 / 17309 Fahrenwalde
 
Maria Elsner
Netzwerkkoordination
039747 5650 – 23
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Wir sind das Team des KulturLandBüros Uecker-Randow auf Schloss Bröllin:

David Adler - Projektleitung

Ich bin im thüringischen Vogtland geboren und habe nach meinem Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Psychologie in Halle (Saale) in einer ganzen Reihe von Institutionen und Orten gearbeitet. So war ich u.a. Kulturmanager beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim Beethovenfest Bonn und bei der Haydn Sinfonietta Wien sowie Redakteur bei den Berliner Festspielen. Seit 2012 lebe ich in Greifswald und habe Land sowie Landkreis mit ihren kulturellen Netzwerken als persönlicher Referent des Intendanten am Theater Vorpommern ausgiebig kennen- und schätzen gelernt. Hier war ich bis Mitte 2018 u.a. für das Sponsoring und die Förderangelegenheiten zuständig, organisierte Festivals und zeichnete für die Konzeption und Durchführung internationaler Kooperationsprojekte mit Kulturinstitutionen in Polen, Schweden und Litauen verantwortlich. Nach einer Elternzeitvertretung als Verwaltungsleiter am Theater Baden-Baden und einer Tätigkeit als Verwaltungsdirektor am Theater Bremen freue ich mich, nun wieder in meinem Wahlheimatskreis wirken zu können. Mit dem TRAFO-Projekt "Kulturland Uecker-Randow verbindet“ gilt es hier, im Herzen Europas, neben der landschaftlichen Schönheit auch das kulturelle Potential auszuschöpfen und sichtbar zu machen.


Christoph Kayser - Finanzen & Verwaltung

Christoph Kayser, in Hamburg geboren, studierte Erziehungswissenschaften, Musik (lyrischer Tenor) und Kulturmanagement und startete seine Karriere als bundesweit tätiger Opernsänger, bevor er als Kulturmanager in die Organisation freier und kommerzieller Kulturbetriebe wechselte. Im Schloss Bröllin ist er für die organisatorisch-kaufmännische Steuerung des TRAFO-Projektes "Kulturland Uecker-Randow verbindet" verantwortlich. Sein Anspruch: Potenziale im Kulturbetrieb durch Synergien zwischen künstlerisch-inhaltlichen und organisatorisch-kaufmännischen Prozessen auszuschöpfen.


Josefa Baum - Projektmanagement Kulturprogramm

Schloss Bröllin habe ich bereits in meiner Schulzeit durch die Teilnahme an einem Jugendtheaterworkshop als lebendigen Ort für Kreative und Kulturschaffende in Vorpommern kennen gelernt. Mit der Mitarbeit am Projekt „Kulturland Uecker-Randow verbindet“, das der schloss bröllin e.V. als Trägerverein im Rahmen des Trafo-Programms umsetzt, schließt sich für mich ein Kreis und zieht es mich zurück in meine Heimatregion. Nach dem Abitur am Deutsch-Polnischen Gymnasium in Löcknitz und einem FSJ in Zgorzelec (Polen), studierte ich an der Universität Potsdam Polonistik und Jüdische Studien. 2018 begann ich den Masterstudiengang European Studies an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) im Doppelprogramm mit der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznań. Meine Masterarbeit behandelt Fragen der transregionalen Identität im deutsch-polnischen Grenzraum. Als Mitarbeiterin des Polnischen Instituts Berlin organisierte ich unter anderem das polnische Filmfestival „filmPOLSKA“ mit und betreute die Institutsgalerie. Darüber hinaus wirkte ich in unterschiedlichsten deutsch-polnischen Projekten und Initiativen mit. Ich freue mich darauf, den positiven Wandel des „Kulturlandes Uecker-Randow“ aktiv mitzugestalten und zu unterstützen.


Maria Elsner - Netzwerkkoordination

Ich bin Maria Elsner, 40 Jahre alt und nach dem Abitur meiner Tochter im Sommer aus Berlin nach Woddow gezogen. Meine Vision war, diesen Lebensabschnitt für einen persönlichen Neuanfang auf dem Land zu nutzen und da ich hier in der Umgebung familiär verbunden bin und Freunde habe, war ein Umzug in die Uckermark naheliegend. Schloss Bröllin kenne ich schon viele Jahre als Veranstaltungsort und freue mich sehr, jetzt bei Euch im Team mit an Board zu sein und stelle mich als Netzwerkkoordinatorin für das Projekt Trafo – Modelle für Kultur im Wandel / „Kulturland Uecker-Randow verbindet“ vor. Ich habe Klassische Archäologie, Kunstgeschichte und Gender Studies studiert. Während des Studiums habe ich den Verein machtWORTE! e.V. mitgegründet, woraus das gleichnamige Kinderbuch beim JaJa-Verlag hervor gegangen ist. Zu dieser Zeit habe ich u.a. als kunsthistorische Assistentin für verschiedene Künstler*innen gearbeitet und Kunstmessen mitorganisiert. Später habe ich mit meinem Architekturschwerpunkt freiberuflich in Design- und Architekturbüros gearbeitet. Zuletzt habe ich neun Jahre als Restauratorin in der Baudenkmalpflege gearbeitet. Mit meiner partizipativen Arbeit in Bröllin habe ich nun die Möglichkeit, meine vielfältigen Fähigkeiten und Interessen gebündelt einzubringen.

Ich bin Maria Elsner, 40 Jahre alt und nach dem Abitur meiner Tochter im Sommer aus Berlin nachWoddow gezogen. Meine Vision war, diesen Lebensabschnitt für einen persönlichen Neuanfang aufdem Land zu nutzen und da ich hier in der Umgebung familiär verbunden bin und Freunde habe, warein Umzug in die Uckermark naheliegend.Das Schloss Bröllin kenne ich schon viele Jahre als Veranstaltungsort und freue mich sehr, jetzt beiEuch im Team mit an Board zu sein und stelle mich als Netzwerkkoordinatorin für das Projekt Trafo –Modelle für Kultur im Wandel / „Kulturland Uecker-Randow verbindet“ vor.Ich habe Klassische Archäologie, Kunstgeschichte und Gender Studies studiert. Während desStudiums habe ich den Verein machtWORTE! e.V. mitgegründet, woraus das gleichnamigeKinderbuch beim JaJa-Verlag hervor gegangen ist.Zu dieser Zeit habe ich u.a. als kunsthistorische Assistentin für verschiedene Künstler_innengearbeitet und Kunstmessen mitorganisiert. Später habe ich mit meinem Architekturschwerpunktfreiberuflich in Design- und Architekturbüros gearbeitet. Zuletzt habe ich neun Jahre alsRestauratorin in der Baudenkmalpflege gearbeitet.Mit meiner partizipativen Arbeit in Bröllin habe ich nun die Möglichkeit meine vielfältigenFähigkeiten und Interessen gebündelt einzubringen.

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Pressemitteilung 

Mit TRAFO hat die Kulturstiftung des Bundes ein Programm initiiert, das ländliche Regionen in ganz Deutschland dabei unterstützt, ihre Kulturinstitutionen für neue Aufgaben zu öffnen. Das Programm will zudem dazu beitragen, die Bedeutung der Kultur vor Ort in der öffentlichen Wahrnehmung und die kulturpolitischen Strukturen in den Kommunen und Landkreisen dauerhaft zu stärken.
TRAFO fördert langfristige Veränderungsprozesse öffentlicher Kultureinrichtungen, die auf eine gesellschaftliche Herausforderung in ihrer Region reagieren und ein neues Selbstverständnis ihrer Aufgaben entwickeln möchten. Die beteiligten Museen, Theater, Büchereien, Musikschulen, Literaturhäuser und Kulturzentren werden so zu kulturellen Ankern ihrer Region und zu zeitgemäßen Kultur- und Begegnungsorten.
Von 2015 bis 2020 unterstützt TRAFO die Regionen Oderbruch, Saarpfalz, Schwäbische Alb und Südniedersachsen bei der Weiterentwicklung ihrer kulturellen Infrastruktur. In einer zweiten Phase werden von 2020 bis 2023 sieben weitere Regionen gefördert: der Vogelsbergkreis (Hessen), die Regionen Uecker-Randow (Mecklenburg-Vorpommern), Mestlin (Mecklenburg-Vorpommern), Kusel (Rheinland-Pfalz), Köthen (Sachsen-Anhalt), und Rendsburg-Eckernförde (Schleswig-Holstein) sowie das Altenburger Land (Thüringen). Diese sieben gehören zu deutschlandweit 18 Regionen, die TRAFO 2018 und 2019 bei der Entwicklung von Transformationsvorhaben beriet und förderte.
Die Kulturstiftung des Bundes stellt für das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ insgesamt Mittel in Höhe von 26,6 Mio. Euro bereit. Vonseiten der Ministerien, Landkreise und Kommunen erhalten die beteiligten Regionen eine Kofinanzierung von mindestens 20 Prozent. Darüber hinaus stellen sie Personal der Kommunal- oder Kreisverwaltungen zur Mitarbeit in den TRAFO-Projekten frei.

https://www.trafo-programm.de   

               

 

 

 

 

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