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KABARET KALASHNIKOV

Ein wildes Wodka-Varieté

Hochklassige Artistik, Live-Musik und Comedy,
gespielt von internationalen Zirkus- und Straßenkünstlern, verschmelzen zu einer turbulenten Show, die alle Genre-Grenzen sprengt.
Eine Nacht in der kleinen Stadt Hoodlivnitz. Irgendwo östlich, weit, weit weg von hier. Dies ist der Ort, wo man Tango und Polka tanzt, wo gekämpft und geliebt wird, wo die Nacht so lange dauert, wie es Wodka gibt.
Und Wodka gibt es. Immer!
Alles Andere ist unberechenbar: Russische Akrobatik prallt auf New Yorker Freak-Show, Berliner Schnauze küsst britischen Humor und französische Improvisation umgarnt polnische Kontorsion...
Das Publikum wird von berauschender Artistik und knalligen Balkan-Beats mitgerissen. Eine anarchistische Show, eine phantastische Mixtur direkt aus dem Berliner Underground!

Weitere Informationen und Trailer finden sich unter www.kabaret-kalashnikov.com


Nach einer rasanten Kindheit im „Sisyphos“ -einem der angesagtesten Clubs Berlins- und weiteren Shows im Säälchen auf dem Holzmarkt-Gelände gastierte die Truppe u.a. bei der 30. Ausgabe des Gauklerfests in Attendorn und auf dem 16. Black & White Theatre Festival in Imatra/Finnland.
Das Kabaret Kalashnikov ist dem Publikum von Schloss Bröllin noch in bester Erinnerung von ihrem Auftritt zum 25. Jubiläum dieses internationalen Produktionszentrums für darstellende Künste im Herbst 2018. Nun zeigen sie mit neuen Akteuren und neuen artistischen Darbietungen am 23. November eine Premiere als Ergebnis einer einwöchigen Probenresidenz:
Die Hochzeits-Show.
Diese abendfüllende Show mit gut 90 Minuten Länge zzgl. Pause wird mit dreiköpfiger Live-Band gespielt.
Als nächstes wird sie im Frankfurter Kleist-Forum zu Silvester zu sehen sein. Das Kabaret Kalashnikov spielt die Show und sorgt für das anschließende After- Show-Programm: Tanzvergnügen mit DJ & Band!

 

Das Paradies der Volksgemeinschaft

22.08. Kleine Germanen 17:30 Filmveranstaltung mit anschließendem Gespräch.

Dokumentarfilm, Deutschland/Österreich, 2018, 90 min Regie: Frank Geiger, Mohammad Farokhmanesh.
Der Film „Kleine Germanen“ gibt verstörende Einblicke in eine real existierende Parallelwelt,die ideologisch von Hass, Kontrolle, Ausgrenzung und Unterordnung geprägt ist. Was ist das für bestimmte Zielgruppen Faszinierende an dieser, in ihrer Wertung schwarz-weiß getönten, Welt? 
Information zum Film...

Im Gespräch mit Bernd Sahling (Film- und Hörstücke-Autor und Regisseur aus Berlin), Katja Lucke (Dokumentationszentrum Prora) Sascha Lübs,(SKBZ Neubrandenburg) und Götz Lehmann (Projektleiter MODEM) verfolgen wir zwei Phänomene: einmal wie diese Ideologie ihr Klientel in der heutigen Zeit findet und andererseits, wie diese Gedankenwelt in aktuell politische Auseinandersetzungen einfließt und jede offene Diskussion und zunehmend gesellschaftliche Grundströmungen beeinflusst.

Parallel kann die Ausstellung "Volksgemeinschaft" des Forschungs- und Dokumentationszentrum Prora besichtigt werden.

MODEM PRORA ausstellung header

Eine Wanderausstellung des Dokumentationszentrums Prora über das »KdF-Seebad« in Prora und die deutsche »Volksgemeinschaft«

Die Ausstellung besteht aus 2 Teilen:

- Die Vorstellung von der nationalsozialistischen »Volksgemeinschaft« wird erläutert und der historische Ort »Prora« und damit die NS-Freizeitpolitik in den weiteren Kontext der Arbeits- und Sozialgeschichte dieser Zeit eingebettet.

- Die Ausstellung dokumentiert die Bau- und Nutzungsgeschichte des als »KdF Seebad« für 20.000 Urlauber geplanten Gebäudekomplexes von 1935 bis in die Gegenwart, in der er seit 1992 denkmalgeschützt ist.

Begleitend wird ein Workshop am 22. Juni angeboten.
Informationen dazu bei Götz Lehmann, Projektleiter MoDem: 039747 565023 und Alenka Baehrens: baerens(@)arbeitundlebenmv.de 

Ausstellungseröffnung 20. Juni 2019, 17 Uhr

Die Ausstellung »Volksgemeinschaft« befasst sich mit der Vereinnahmung und des Missbrauchs von ausgewählten kultur- historischen Facetten der deutsch-germanischen Geschichte und der daraus abgeleiteten Projektion eines Gemeinwesens einer »auserwählten« Rasse, welche ihren Herrschaftsanspruch durch die Herabwürdigung anderer Völker und Menschen- gruppen proklamiert.

Die »Volksgemeinschaft« steht für das Bemühen des NS-Regimes, die Arbeiter, deren Parteien und Organisationen 1933 zerschlagen worden waren, zu befrieden und für die Kriegs-, Lebensraum- und Rassenpolitik zu gewinnen. Statt Entspannung im privaten Familienkreis zu ermöglichen, sollte in gemeinsamen Aktivitäten und Ritualen das Ideal einer egalitären »Volksgemeinschaft« befördert werden. Wer ethnisch oder politisch nicht in sie passte, wurde auch aus der NS-Freizeitpolitik ausgestoßen. Schon damals wurde mit Mythen, Lügen und »fake News« gearbeitet. Die »Nerven des Volkes« sollten für den nächsten Krieg gestärkt werden.

Zur Eröffnung der Ausstellung wird Katja Lucke vom Forschungs- und Dokumentationszentrum Prora zum Ansatz der Ausstellung, sowie der Gegenwart und der Zukunft des Erinnerungsortes Prora referieren. Danach wird Prof. Dr. Manfred Grieger in seinem Vortrag den gesellschaftlichen Kontext der »Volksgemeinschaft« in der nationalsozialistischen Ideologie und dem aktuellen Umgang damit erläutern.

Im Anschluss an die Vorträge diskutieren Sandra Nachtweih, Bürgermeisterin Pasewalk, und Christian Peplow, Heimat- verband MV, Leiter Büro Vorpommern, gemeinsam mit den beiden Referenten unter der Leitung von Götz Lehmann, Leiter Projekt MODEM / Arbeit und Leben MV, die Möglichkeiten der kritischen Rezeption des Ausstellungsthemas in der Gegenwart. Wo und wie kann sich die Zivilgesellschaft heute einer kritischen Auseinandersetzung mit der Ideologie der »Volksgemeinschaft« stellen? Welche Formate wären insbesondere in den ländlichen Regionen praktikabel?

17 Uhr Begrüßung, danach Einführung in die Ausstellung Katja Lucke und Vortrag Prof. Dr. Manfred Grieger ca. 17:50 Uhr Diskussion und danach Rundgang durch die Ausstellung!

Pressemitteilung zur Ausstellung.

Die Ausstellung wird im Rahmen vom Modellprojekt »MODEM« in Trägerschaft von Arbeit und Leben MV e.V. in Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Prora und dem Schloss Bröllin e.V. realisiert und wird bis zum 23.8.19 gezeigt.

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TRAFO - Modelle für Kultur im Wandel

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Mit dem Engagement im Rahmen des Programmes TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel der Kulturstiftung des Bundes haben wir die Modellregion Pasewalk/Uecker-Randow mit seinem kulturellen Anker Schloss Bröllin in den Ring geworfen.

18 Modellregionen in 9 Bundesländern bewerben sich um eine Förderung in Höhe von 1,25 Mio. € in den Jahren 2020 bis 2023. Im Herbst 2019 werden von den 18 Modellregionen bis zu 5 mit dem besten Konzept von einer Jury zur Förderung vorgeschlagen.
Für den südöstlichen Teil des Landkreises Vorpommern-Greifswald wäre diese Förderung ein Quantensprung, weil damit der gesellschaftlichen Bedeutung von Kunst und Kultur in einer ländlich geprägten und strukturschwachen Region Vorschub geleistet würde. Dieser Faktor ist kaum hoch genug zu bewerten für die weitere regionale Entwicklung und des damit verbundenen Imagegewinns.


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Die Kulturstiftung des Bundes stellt für TRAFO insgesamt Mittel in Höhe von 22,8 Mio. Euro bereit. Von seiten der Ministerien, Landkreise und Kommunen erhalten die beteiligten Regionen eine Kofinanzierung von 20%. Darüber hinaus stellen sie Personal der Kommunal- oder Kreisverwaltungen zur Mitarbeit in den TRAFO-Projekten frei. Die beteiligten Kultureinrichtungen haben die Zusicherung, dass die öffentlichen Förderungen während der Programmlaufzeit nicht gekürzt werden.

Die Weiterentwicklung des regionalen Kulturangebots ist ein umfassender Prozess. Neben der Frage, auf welche regionalen Herausforderungen vor Ort reagiert werden muss, müssen nicht nur Einrichtungen und Akteure zusammengebracht werden, sondern auch Politik, Verwaltung und die Bevölkerung, deren Rückhalt man benötigt, um die Veränderungen und neuen Angebote vor Ort nachhaltig zu etablieren. Die Weiterentwicklung des kulturellen Angebots einer Region, wie sie in TRAFO gefördert wird, besteht daher aus unterschiedlichen Handlungsfeldern:

–Transformation von Kultureinrichtungen

TRAFO unterstützt ländlich geprägte Regionen dabei, ihre Kultureinrichtungen weiterzuentwickeln und sie für neue Inhalte, Aufgaben und Partnerschaften zu öffnen. Ziel ist es, Antworten auf die jeweiligen regionalen Herausforderungen vor Ort zu finden und bestehende Angebote, Strukturen und Arbeitsweisen der Einrichtungen darauf anzupassen. Beteiligt sind u.a. Theater, Stadtbüchereien, Regionalmuseen, Kulturzentren, Literaturhäuser, Konzerthäuser sowie Opern- und Kunstfestivals.

– Regionale Allianzen

Um die regionalen Transformationsprozesse bei Politik, Verwaltung und Bevölkerung zu verankern, unterstützt TRAFO den Aufbau von regionalen Allianzen. Vor Ort werden Formate entwickeln, in denen sich die regionalen Verantwortlichen aus Kultur, Politik und Verwaltung regelmäßig austauschen. Dazu gehören zum einen Gremien, in denen Vertreter der beteiligten Landkreise und Kommunen, Kulturakteure sowie Vertreterinnen der jeweiligen Kulturministerien an der Umsetzung der Projekte einbezogen werden. Zum anderen werden öffentliche Veranstaltungen und Netzwerktreffen in der Region organisiert, um gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort kulturpolitische Fragen zur Stärkung der Kultur in ländlichen Räumen zu diskutieren. Ziel ist es, dass die Kulturorte wieder stärker wahrgenommen und ihre Relevanz für die Region sichtbarer werden.

– Umsetzung künstlerischer Projekte

Um Fragen und Herausforderungen der Region sichtbar zu machen, unterstützt TRAFO die beteiligten Regionen dabei, temporäre Kunstprojekte umzusetzen. Ziel ist es, einen Perspektivwechsel zu ermöglichen, die Menschen aus der Region zu bestimmten Fragestellungen zusammenzubringen und konkrete Vorschläge für die kulturelle Weiterentwicklung der Region zu diskutieren.

https://www.trafo-programm.de

Open Call 2020

Foto: MOUVOIR, artist in residence 2019 @ Peter van Heesen

Schloss Bröllin Residenzprogramm 2020

Internationale Künstlergruppen können sich um einen Residenzaufenthalt für die Produktion von Tanz-, Theater-, Circus und Performance-Projekten bis zu maximal drei Wochen bewerben.

Schloss Bröllin bietet mehrere Tanzstudios, Produktions- und Seminarräume sowie einen großen Außenbereich - zum Proben, Experimentieren in ruhiger und kreativer Atmosphäre. Das Residenzprogramm auf Schloss Bröllin ermöglicht Ensembles und Gruppen, speziell wenn deren Mitglieder aus verschiedenen Orten/Ländern kommen, eine konzentrierte Produktionsphase. Während des Aufenthaltes werden entsprechende Arbeitsräume, Unterbringung und Verpflegung zur Verfügung gestellt.

Download Bewerbungsformular.

 

Richtlinien

- Bewerbungsschluss ist der 15. August 2019 für einen Residenz Aufenthalt im darauf folgenden Jahr.

- Diese Residenz steht Künstler*innen aus allen Teilen der Welt offen.

- Die Bewerber*innen sollten bereits eigene Projekte realisiert haben.

- Es muss sich bei dem vorgeschlagenen Projekt um eine Neuproduktion (die schon begonnen haben kann) handeln, und geplante Aufführungstermine hat. Oder eine Wiederaufnahme mit Aufführungsterminen.

- Residenzgruppen verpflichten sich In allen Veröffentlichungen die das geförderte Projekt betreffen, schloss bröllin e.V. deutlich als Co-Produzent (mit Logo) gekennzeichnet sein, sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald und ggf. weitere Förderer.


Die Residenz beinhaltet:

- maximal 3 Wochen Arbeitsräume / Studio und Nutzung vorhandener Technik

- Unterbringung in Mehrbettzimmern

- Vollverpflegung der Künstlergruppe

- Fahrtkosten Zuschuss in angemessenem Rahmen

- Am Ende der Produktionszeit findet vor Ort eine öffentliche Präsentation der Arbeitsergebnisse statt, zu der Publikum aus der Region sowie die Presse und andere Veranstalter eingeladen werden. Die Werbung dafür übernimmt schloss bröllin (in Absprache). Das benötigte Werbe- und Pressematerial ist vom Projektleiter zur Verfügung zu stellen.

Für die Bewerbung bitte bis zum 15. August 2019 folgende Unterlagen einreichen:

An: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! // schloss bröllin e.V, Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde, Germany

1. Ausgefülltes Bewerbungsformular

2. Ausführliche Projektbeschreibung

3. CV´s der Projektbeteiligten

4. Presseresonanz und Informationen zu bisherigen Arbeiten (nennen Sie maximal zwei realisierte Projekte aus den letzten drei Jahren vom Ensemble, bzw. der künstlerischen Leitung oder der projektrelevanten Personen)

5. Detaillierter Kosten-, Finanzierungsplan, der einen Eindruck über das Gesamtprojekt vermittelt (als Exceltabelle). (kann bis zur Jury Sitzung Ende September aktualisiert nachgereicht werden)

6. Spielstättenbestätigung oder Absichtserklärung (kann bis zur Jury Sitzung Ende September nachgereicht werden)
Nur vollständig und fristgerecht eingereichte Bewerbungen können berücksichtigt werden.

Zeitplan (Änderungen vorbehalten):

1. Ende September 2019: Jury Entscheidung wird mitgeteilt.

2. Die ausgewählte Gruppe bestätigt die Termine ihres Aufenthaltes auf Schloss Bröllin bis zum 15. Dezember 2019. Sollten bis dahin keine Termine für die Residenz gefunden werden, geht die Förderung an ein Projekt auf der Warteliste.

Die Produktionen für das Residenzprogramm Schloss Bröllin 2020 werden mit den Kuratoren Dr. Sascha Löschner (Chefdramaturg Theater Vorpommern), Martin Stiefermann (Choreograph und Leiter des Residenzprogramms), Claire Terrien (site specific und Circus), Wibke Janssen (DOCK 11/EDEN*****), Wilma Renfordt (Dramaturgin Impulse Theaterfestival) bewertet und in Zusammenarbeit mit dem Vorstand des schloss bröllin e.V. ausgewählt.

Der Titel des ausgewählten Projekts und die Namen der Projektbeteiligten werden der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Im Falle einer Zusage sind bei den Gruppenprojekten Vertretungsvollmachten und Absichtserklärungen aller Gruppenmitglieder einzureichen.


Kontakt & Info: Martin Stiefermann, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Foto: MOUVOIR, artist in residence 2019 @ Peter van Heesen | schloss bröllin e.V.

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Das Residenzprogramm des schloss bröllin e.V. wird gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

#pasewalklacht

Wie lacht Pasewalk? 

Das fragte Bartel Meyer vom Verein Schloss Bröllin e.V. im Sommer 2018 den Fotografen Peter van Heesen. Um dieser dieser Frage im „Feldversuch“ nachzugehen entstand die Idee, auf der „Pasewalker Leistungsschau“ ein mobiles Fotostudio einzurichten. Rund 70 Menschen aller Altersgruppen nahmen an den beiden Tagen an der Aktion teil, suchten sich „ihr“ Bild aus und konnten das Foto als Erinnerung sofort mitnehmen.Ein zweites Foto wurde an eine Stellwand gepinnt, die jedoch schon bald nicht mehr ausreichte und so war bald auch das mitgebrachte Zelt Austellungsfäche. Aber nicht nur die Fotos bewogen die Initiatoren, das Projekt langfristiger fortzuführen. Es waren auch die Gespräche über die verschiedensten Themen die sich dabei ergaben. Und die Freude, die beim Betrachten der vielen lachenden Gesichter aufkam. Auch Sandra Nachtweih, Bürgermeisterin der Stadt Pasewalk, gefel die Idee und sie hatte sofort den passenden Rahmen:Das ehemalige Cafe am Markt 12 in Pasewalk. Im Standesamt.

pasewalklacht2Ausgestattet mit professioneller Technik und Flohmarktmöbeln begann im November das Projekt #pasewalklacht. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich der „Laden“ zum Ort unterschiedlichster Begegnungen. Bild für Bild füllten sich die  Wände mit Portraits aller Altersgruppen, mittlerweile über 200. Es fanden Lesungen, Konzerte, Kinovorführungen und Konferenzen statt, es wurde viel geredet, gelacht und gebastelt. Und es kamen immer wieder Menschen, die nur schauen wollten, die erfreut und erstaunt waren über die Fülle der Bilder. Und wenn sie jemanden erkannten.

„Endlich mal eine positive Aktion aus der Region“ war ein häufg gehörter Satz sagt van Heesen und „Wir wollen mit unserem Projekt ein Zeichen setzen, nicht Alles und vor allem nicht sich selbst, zu ernst zunehmen“.

In Kooperation mit dem pommerschen Landesmuseum in Greifswald wurde im Februar 2019 eine Werbefäche des pasewalker Bahnhofs mit den Portraits beklebt – damit auch die Reisenden von der guten Laune der Pasewalker proftieren können.

Die Fotos werden noch bis Ende März im Laden am Markt 12 in Pasewalk zu sehen sein. 
Wer noch fotografiert werden möchte kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einen Termin vereinbaren.

Ein Projekt von schloss bröllin e.V. in Kooperation mit der Stadt Pasewalk und Pommersches Landesmuseum Greifswald, gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“.

 Artikel Nordkurier 12.02.2019